Die Schritte im Überblick
- 1Erstgespräch und Bedarfsaufnahme: Verbrauch, Dach, geplante Verbraucher wie Wärmepumpe oder Wallbox.
- 2Technische Prüfung: Dachaufbau, Statik, Verschattung, Zählerschrank und Netzanschluss.
- 3Angebot und Auslegung: Modulbelegung, Wechselrichter, optionaler Speicher, Wirtschaftlichkeit.
- 4Beauftragung und Netzanmeldung beim Netzbetreiber.
- 5Materialdisposition und Terminplanung.
- 6Montage von Unterkonstruktion, Modulen, Wechselrichter und gegebenenfalls Speicher.
- 7Elektrischer Anschluss, Zählerwechsel und Inbetriebnahme.
- 8Registrierung im Marktstammdatenregister und Übergabe der Dokumentation.
Wie lange dauert das wirklich?
| Phase | Dauer |
|---|---|
| Beratung, Prüfung und Angebot | 1 – 3 Wochen |
| Netzanmeldung und Materialdisposition | 3 – 8 Wochen |
| Montage auf dem Dach | 1 – 2 Tage |
| Elektroarbeiten und Zählerwechsel | 1 Tag bis mehrere Wochen Wartezeit |
| Registrierung und Dokumentation | wenige Tage |
Was du selbst vorbereiten kannst
- Letzte Jahresabrechnung des Stromversorgers bereitlegen.
- Fotos von Dach, Dachboden, Zählerschrank und Hausanschluss machen.
- Geplante zukünftige Verbraucher benennen – das beeinflusst die Auslegung deutlich.
- Zugang für Gerüst und Anlieferung klären.
- Bei Eigentümergemeinschaften frühzeitig die Zustimmung einholen.
Nach der Inbetriebnahme
Mit der Inbetriebnahme beginnt der eigentliche Betrieb: Monitoring einrichten, Eigenverbrauch beobachten und gegebenenfalls Verbraucher zeitlich verschieben. Erst im Alltag zeigt sich, ob Speichergröße und Anlagenauslegung zum Verbrauchsprofil passen – deshalb lohnt sich ein Blick auf die ersten Monatswerte.
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