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Mission Solar – Energiekonzepte für Dein Zuhause
Intelligente Energie

Mehr als eine Solaranlage. Ein intelligentes Energiesystem für dein Zuhause.

Eine Photovoltaikanlage kann mehr, als tagsüber Strom zu erzeugen. Durch die intelligente Verbindung von PV-Anlage, Speicher, Wärmepumpe, Wallbox, einem kompatiblen Heizstab, dynamischem Stromtarif und intelligentem Messsystem entsteht ein Energiesystem, das Erzeugung, Verbrauch und Strombezug sinnvoll aufeinander abstimmt.

Wir betrachten nicht nur einzelne Produkte, sondern das Zusammenspiel des gesamten Systems – von der Wärmepumpe über den Speicher bis zum Heizstab als zusätzlichem, intelligent gesteuertem Überschussverbraucher.

Energiefluss entdecken
  • Individuell geplantes Gesamtsystem
  • Komponenten intelligent miteinander verbunden
  • Persönliche Begleitung durch Mission Solar
Intelligente PV Anlage mit Wechselrichter, Speicher, Wallbox und Energiemanagementsystem von EcoFlow und Solarmodul
Zusammenspiel

Erst das Zusammenspiel macht Energie intelligent.

PV-Anlage, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox können einzeln funktionieren. Ihr größter Nutzen entsteht jedoch häufig dann, wenn sie – gemeinsam mit ergänzenden Komponenten wie einem kompatiblen Heizstab – miteinander kommunizieren und durch ein Energiemanagement sinnvoll gesteuert werden.

Energiemanagement

Koordiniert die verfügbaren Energieflüsse anhand der Einstellungen und technischen Möglichkeiten.

Systemüberblick

Wähle einen Baustein aus, um zu sehen, welche Aufgabe er im Gesamtsystem übernimmt.

Die tatsächlich verfügbaren Funktionen hängen vom eingesetzten System, dem Stromtarif, dem Messkonzept und den technischen Voraussetzungen ab.

Energiefluss

So kann dein Energiesystem im Tagesverlauf arbeiten.

Wähle eine Situation und fahre über eine Komponente – die Grafik zeigt, wohin die Energie fließen kann.

Beispielhafte Strategie – keine feste, universelle Reihenfolge

  1. 1Hausverbrauch
  2. 2Speicher
  3. 3Wärmepumpe / Warmwasser
  4. 4E-Auto
  5. 5Heizstab
  6. 6Netzeinspeisung

Das Energiemanagement entscheidet nach der individuell festgelegten Strategie, wo der verfügbare Strom sinnvoll eingesetzt wird.

Komponente antippen oder mit der Maus berühren.

  1. 1PV versorgt Haus, Wärmepumpe, Speicher und Wallbox.
  2. 2Die Reihenfolge richtet sich nach der individuell festgelegten Strategie und Steuerung.
  3. 3Ein verbleibender Überschuss kann eingespeist werden.
  4. 4Abhängig von Tarif, Anlagenkonfiguration, Gebäudeanforderungen und individueller Nutzung.

Sonniger Mittag

  • PV-AnlageHausverbrauch
  • PV-AnlageWärmepumpe
  • PV-AnlageSpeicher
  • PV-AnlageWallbox
  • PV-AnlageStromnetz

Vereinfachte Beispiele. Die tatsächliche Steuerung hängt vom gewählten System, dem Tarif, der Anlagenkonfiguration, den Gebäudeanforderungen und der individuellen Nutzung ab.

PV-Überschussladen

Das Elektroauto möglichst mit eigenem Solarstrom laden.

Beim PV-Überschussladen passt die Wallbox ihre Ladeleistung an die aktuell verfügbare Solarleistung an. Das Haus wird dabei vorrangig versorgt. Je nach Einstellung und System können anschließend Batteriespeicher, Wärmepumpe, Elektroauto und – als letzte Stufe – ein kompatibler Heizstab priorisiert werden.

  1. 1PV-Anlage
  2. 2Hausverbrauch zuerst decken
  3. 3Verbleibenden Überschuss erkennen
  4. 4Speicher oder Wallbox nach gewählter Priorität laden
  5. 5Restliche Energie einspeisen

Der Überschuss lädt zunächst den Batteriespeicher. Erst danach wird verbleibende Leistung für das Fahrzeug genutzt.

Welche Strategie sinnvoll ist, hängt unter anderem von deinem Fahrprofil, dem Ladebedarf und der Speichergröße ab.

Mögliche Funktionen – je nach verwendeter Technik möglich

  • reines PV-Überschussladen
  • Mindestladeleistung berücksichtigen
  • zeitgesteuertes Laden
  • Ladeleistung automatisch anpassen
  • Speicher, Wärmepumpe und Wallbox priorisieren
  • verbleibenden Überschuss optional an einen Heizstab weitergeben
  • Netzbezug beim Laden begrenzen

Die tatsächlich verfügbaren Funktionen hängen vom eingesetzten System, dem Stromtarif, dem Messkonzept und den technischen Voraussetzungen ab.

Szenario

Stromausfall: was dann passiert

Bei einer dafür ausgelegten Ersatzstromlösung wird das Haus bei einem Stromausfall sicher vom öffentlichen Netz getrennt. Anschließend können PV-Anlage und Speicher die vorgesehenen Verbraucher versorgen.

Öffentliches Netz: ausgefallen

Nur bei geeigneter Backup-Konfiguration

PVHaus

SpeicherHaus

Netzgetrennt

Welche Bereiche weiterlaufen und wie viel Leistung verfügbar ist, hängt von der eingesetzten Technik und der individuellen Planung ab.

Eine PV-Anlage darf bei einem Netzausfall nicht einfach weiter Energie in das öffentliche Netz einspeisen – unter anderem zum Schutz von Personen, die am Netz arbeiten. Eine geeignete Ersatzstromlösung sorgt deshalb dafür, dass das Hausnetz sicher vom öffentlichen Netz getrennt wird, bevor ein eigenes Ersatzstromnetz aufgebaut wird.

Bei entsprechend dafür ausgelegten Systemen kann deine PV-Anlage auch während des Ersatzstrombetriebs weiter Energie bereitstellen. Überschüssige PV-Energie kann je nach System außerdem zum Nachladen des Speichers genutzt werden.

Welche Verbraucher tatsächlich betrieben werden können, hängt insbesondere von Wechselrichterleistung, Speicherleistung, Ladezustand, PV-Erzeugung, Anlaufströmen und Systemkonfiguration ab.

Heizstab

Ein Heizstab kann ungenutzten PV-Überschuss zusätzlich verwerten.

Ein kompatibler elektrischer Heizstab kann PV-Überschuss, der sonst ungenutzt bliebe, in Wärme im Warmwasser- oder Pufferspeicher umwandeln – gesteuert vom Energiemanagement, nie als dauerhaft unkontrollierter Verbraucher.

Möglicher Ablauf

  1. PV-Erzeugung
  2. Hausverbrauch
  3. konfigurierte Prioritätsverbraucher
  4. verbleibender PV-Überschuss
  5. Heizstab
  6. Warmwasser / Pufferspeicher

Der Heizstab wird ausschließlich durch das Energiemanagement freigegeben – nicht als permanenter, unkontrollierter Verbraucher betrieben.

Mögliche Vorteile

  • Zusätzliche lokale Nutzung von PV-Überschuss
  • Warmwasser aus Überschussstrom
  • Indirekte thermische Speicherung
  • Je nach Energiestrategie weniger Einspeisung

Einordnung zur Effizienz

Eine Wärmepumpe erzeugt pro eingesetzter Kilowattstunde Strom in der Regel deutlich mehr Wärme als ein direkter Heizstab. Der Heizstab ist daher ein ergänzender Verbraucher für PV-Überschuss – kein Ersatz für eine effiziente Wärmepumpe.

Ob und wie sinnvoll der Einsatz ist, hängt unter anderem ab von:

  • PV-Überschuss
  • Warmwasser- / Pufferkonzept
  • Heizsystem
  • EMS-Kompatibilität
  • Prioritäten anderer Verbraucher
  • Stromtarif
  • individuelle Energiestrategie

Der Nutzen eines Heizstabs kann je nach Anlage, Verbrauch und gewählter Strategie stark variieren. Es handelt sich um eine mögliche ergänzende Komponente – keine generelle Empfehlung für jedes Energiekonzept.

Dynamischer Stromtarif

Strom beziehen, wenn er möglichst günstig ist.

Bei einem dynamischen Stromtarif verändert sich der Energiepreis im Tagesverlauf. Ein intelligentes Energiesystem kann günstige Zeitfenster nutzen – sofern Tarif, Speicher und Steuerung zusammenpassen.

Beispielhafter Tagesverlauf – keine aktuelle Preisprognose
Günstige Nachtstunden00:00 – 06:00
Mittlere Preisphase06:00 – 17:00
Teure Abendstunden17:00 – 23:00

Ein Tag im Zeitverlauf

  1. 22:30

    Strompreis niedrig

    Günstiges Zeitfenster.

  2. 23:00

    Speicher lädt automatisch*

    Energie wird für später bereitgestellt.

  3. 07:00

    Haus nutzt gespeicherte Energie

    Morgenverbrauch aus dem Speicher.

  4. 18:00

    Hoher Strompreis

    Teure Abendstunden.

  5. 18:30

    Netzbezug möglichst vermeiden

    Eigenverbrauch hat Vorrang.

* sofern System, Tarif und Einstellungen dies unterstützen.

Ob und in welchem Umfang günstige Zeitfenster genutzt werden können, hängt vom Tarif, dem Messkonzept, dem Speicher, der Wärmepumpe und dem Energiemanagement ab. Ein möglicher Heizstab wird dabei nicht grundsätzlich für den Betrieb mit günstigem Netzstrom vorgesehen – seine Funktion liegt primär in der Nutzung von PV-Überschuss, abhängig von der individuell konfigurierten Energiestrategie.

Orientierungswerte

Was ein intelligenter Stromtarif ermöglichen kann.

Erfahrungswerte zur Einordnung – keine Zusage für dein Projekt.

Strombezug · Orientierungswert

2025ct/kWh

Durchschnittlicher Stromzukauf über das Jahr

Je nach Tarif und Marktphase können sich beispielsweise Strombezugskosten in dieser Größenordnung ergeben.

Stand: August 2026

Effektive monatliche Kostenorientierung

ca. 5/ Monat

nach Gegenrechnung einer möglichen Netzentgeltreduzierung

Rechnerisch möglich, wenn die jährliche Netzentgeltreduzierung nach § 14a EnWG gegengerechnet wird.

Stand: August 2026

Die genannten Werte sind unverbindliche Orientierungswerte (Stand: August 2026) und keine Preis-, Ersparnis- oder Rückerstattungsgarantie. Die tatsächlichen Kosten und Netzentgeltvorteile hängen unter anderem von Tarif, Netzgebiet, Verbrauch und Steuerung ab. Weitere Einflussfaktoren sind Anbieter, Börsenpreis, Verbrauchsprofil, gewähltes §14a-Modul und Messstellenbetrieb.

Die Inhalte stellen keine Rechts-, Steuer- oder Tarifberatung dar. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen gesetzlichen Vorgaben sowie die Bedingungen des zuständigen Netzbetreibers, Messstellenbetreibers und Stromlieferanten.

Kostenvergleich

Nicht nur der Arbeitspreis entscheidet.

Beide Varianten haben ihre Berechtigung. Entscheidend ist, wie Verbrauch und Technik zusammenpassen.

Klassischer Festpreistarif

  • fester Arbeitspreis
  • gewöhnliche Grundgebühr
  • keine aktive Nutzung günstiger Börsenphasen
  • einfach planbar

Dynamisches Energiekonzept

  • zeitlich veränderlicher Energiepreis
  • intelligentes Messsystem erforderlich
  • günstige Preisfenster können genutzt werden
  • Speicher kann gegebenenfalls preisoptimiert geladen werden
  • mögliche Netzentgeltreduzierung nach § 14a EnWG

Welche Variante wirtschaftlich vorteilhafter ist, hängt vom individuellen Verbrauchsverhalten, der technischen Steuerbarkeit und der Preisentwicklung ab.

Intelligentes Messsystem

Das intelligente Messsystem als digitale Grundlage.

Ein iMSys macht Bezug und Einspeisung zeitlich sichtbar – die Voraussetzung für dynamische Tarife und intelligente Steuerung.

Alter Stromzähler

  • keine dynamischen Tarife
  • keine zeitgenaue Auswertung

Intelligentes Messsystem (iMSys)

  • dynamischer Tarif
  • Energiemanagement
  • intelligente Steuerung

Warum das relevant ist

  • zeitlich aufgelöste Erfassung von Bezug und Einspeisung
  • technische Grundlage für dynamische Stromtarife
  • digitale Übermittlung der Messwerte
  • Schnittstelle für moderne Energiekonzepte

Mission Solar kann den Einbau über einen spezialisierten Partner organisieren und in das Energiekonzept einbeziehen.

Möglicher Ablauf

  1. Bedarf prüfen
  2. Partner beauftragen
  3. iMSys installieren
  4. Dynamischen Tarif einrichten
  5. Energiemanagement verbinden

Ablauf, Zuständigkeiten und Fristen können je nach Region und Messstellenbetreiber unterschiedlich sein.

§ 14a EnWG

Reduzierte Netzentgelte für steuerbare Verbrauchseinrichtungen.

Bestimmte neue steuerbare Verbrauchseinrichtungen – etwa Wallboxen, Wärmepumpen oder Batteriespeicher – können unter den Voraussetzungen des § 14a EnWG an einer netzorientierten Steuerung teilnehmen. Im Gegenzug erhalten Betreiber eine Reduzierung der Netzentgelte.

Steuerbare Wallboxen

Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge, die netzorientiert gesteuert werden können.

Wärmepumpen

Wärmepumpen zählen als steuerbare Verbrauchseinrichtung ebenfalls zu den relevanten Anlagen im Sinne des § 14a EnWG.

Batteriespeicher mit Netzbezug

Speicher, soweit sie unter die gesetzlichen Voraussetzungen fallen und Energie aus dem Netz aufnehmen können.

Bei einer drohenden Überlastung des lokalen Stromnetzes darf der Netzbetreiber die Leistung der steuerbaren Verbrauchseinrichtung vorübergehend begrenzen. Der normale Haushaltsstrom und die Stromerzeugung der PV-Anlage bleiben davon grundsätzlich getrennt.

So läuft es grundsätzlich ab

  1. Wallbox, Wärmepumpe oder Speicher
  2. § 14a EnWG
  3. Netzentgeltreduzierung
  4. jährliche Entlastung
  5. niedrigere laufende Stromkosten*

* abhängig von Netzbetreiber, Tarif und Voraussetzungen.

Die konkrete Abwicklung kann je nach Stromlieferant, Netzbetreiber und Vertragsgestaltung unterschiedlich erfolgen.

§14a-Module

Welches Netzentgeltmodell passt zur Anlage?

Die Module unterscheiden sich vor allem im Messkonzept und in der Art der Reduzierung.

Modul 1: Pauschale Netzentgeltreduzierung

Eine jährlich festgelegte pauschale Reduzierung, deren Höhe vom zuständigen Netzbetreiber abhängt.

Dieses Modell kommt häufig ohne separaten Zähler für die steuerbare Verbrauchseinrichtung aus.

Modul 2: Prozentuale Reduzierung des Arbeitspreises

Eine prozentuale Reduzierung des Netzentgelt-Arbeitspreises für die separat gemessene steuerbare Verbrauchseinrichtung.

Hierfür ist in der Regel eine separate Messung erforderlich.

Modul 3: Zeitvariables Netzentgelt

Ergänzend zu Modul 1 können zeitabhängige Netzentgeltstufen genutzt werden, sofern die Voraussetzungen und die regionale Umsetzung gegeben sind.

Verfügbarkeit und Ausgestaltung hängen vom Netzbetreiber ab.

Die verfügbaren Modelle, Voraussetzungen und Beträge hängen vom Netzbetreiber, Messkonzept und aktuellen regulatorischen Vorgaben ab. Mission Solar prüft die technische Ausgangslage, ersetzt jedoch keine rechtliche oder tarifliche Beratung durch Netzbetreiber oder Stromlieferant.

Die Inhalte stellen keine Rechts-, Steuer- oder Tarifberatung dar. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen gesetzlichen Vorgaben sowie die Bedingungen des zuständigen Netzbetreibers, Messstellenbetreibers und Stromlieferanten.

Rechenlogik

Warum sich die jährliche Reduzierung auf die laufenden Kosten auswirken kann.

Die Netzentgeltreduzierung wird gegen die laufende Grundgebühr gerechnet. Wie stark sie wirkt, hängt von der jeweiligen Konstellation ab.

Vereinfachtes Rechenbeispiel
Jährliche Tarif-GrundgebührAusgangswert laut gewähltem Stromtarif
Jährliche Netzentgeltreduzierung nach § 14a EnWGHöhe abhängig von Netzbetreiber und gewähltem Modul
Rechnerisch verbleibende effektive GrundgebührOrientierungswert: in geeigneten Konstellationen etwa 5 € pro Monat

Jährliche Tarif-Grundgebühr minus jährliche Netzentgeltreduzierung nach § 14a EnWG ergibt die rechnerisch verbleibende effektive Grundgebühr – als Orientierungswert (Stand: August 2026) in geeigneten Konstellationen etwa 5 € pro Monat.

Dieser Wert ist ein unverbindlicher Orientierungswert, keine garantierte Ersparnis. Die Netzentgeltreduzierung ist keine pauschale Rückerstattung von Mission Solar, sondern wird über die beteiligten Marktpartner abgewickelt. Die tatsächlichen Kosten und Netzentgeltvorteile hängen unter anderem von Tarif, Netzgebiet, Verbrauch und Steuerung ab.

Intelligente Speichersteuerung

Ein Speicher kann mehr als nur Solarstrom aufnehmen.

Neben der solaren Beladung kann ein Speicher – abhängig von Technik und Tarif – auch preisorientiert betrieben werden.

Solaroptimiertes Laden

Der Speicher wird vorrangig mit überschüssigem Solarstrom geladen.

Preisoptimiertes Laden

In günstigen Tarifphasen kann der Speicher – sofern technisch und tariflich vorgesehen – gezielt Energie aus dem Netz aufnehmen.

Beispielhafter Tagesverlauf

  1. 00:00–05:00Günstige StrompreisphaseNetzladung gegebenenfalls möglich
  2. MorgenHausverbrauchSpeicher unterstützt die Versorgung
  3. MittagPV-ErtragHaus versorgen und Speicher mit Solarstrom laden
  4. AbendHoher VerbrauchGespeicherte Energie nutzen

Ob Netzladung erlaubt, technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom Speicher, Wechselrichter, Energiemanagement, Stromtarif sowie den steuerlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen ab.

Lastmanagement

Verfügbare Leistung intelligent verteilen.

Wenn Haus, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und Heizstab gleichzeitig Leistung benötigen, kann ein intelligentes Lastmanagement die verfügbare Anschlussleistung berücksichtigen und Verbraucher entsprechend priorisieren.

Verfügbare Anschlussleistung (beispielhafte Aufteilung)

  • Hausverbrauch35 %
  • Batteriespeicher15 %
  • Wallbox20 %
  • Wärmepumpe20 %
  • Heizstab10 %

Mögliche Funktionen

  • Ladeleistung der Wallbox anpassen
  • Wärmepumpe als flexiblen Verbraucher einbeziehen
  • Heizstab nur bei verbleibendem PV-Überschuss aktivieren
  • festgelegte Leistungsgrenzen berücksichtigen
  • Hausverbrauch priorisieren
  • Stromspitzen reduzieren
  • mehrere steuerbare Komponenten koordinieren

Ein Lastmanagement kann Lastspitzen abmildern, aber nicht jede Überlastsituation ausschließen. Umfang und Funktionen hängen von der eingesetzten Technik ab.

Transparenz

Energieflüsse verstehen und steuern.

Eine Visualisierung macht sichtbar, woher der Strom gerade kommt und wohin er fließt – einschließlich Wärmepumpe und eines möglichen Heizstabs.

Energieübersicht heute
Beispielhafte Darstellung
PV-Erzeugung12,4 kW
Hausverbrauch3,1 kW
Speicher82 %
Wärmepumpe1,8 kW
Wallbox11 kW
Heizstab0,0 kW
Netzbezug0,4 kW
Einspeisung5,9 kW

Die gezeigten Werte dienen ausschließlich der Veranschaulichung, bilden keine realen Messdaten ab und stellen kein bestimmtes Herstellersystem dar. Der Heizstab zeigt hier 0 kW, da er nur bei verbleibendem PV-Überschuss und je nach konfigurierter Strategie aktiv wird.

Ablauf

Von den einzelnen Komponenten zum intelligenten Energiesystem.

Ein Energiesystem entsteht Schritt für Schritt – technisch abgestimmt und ohne Zeitdruck.

  1. Bestand und Ziele verstehen

    Wir betrachten vorhandene Technik, Verbrauch, Fahrzeug und zukünftige Anforderungen.

  2. Komponenten auswählen

    PV-Anlage, Speicher und Wallbox werden technisch aufeinander abgestimmt.

  3. Mess- und Steuerungskonzept planen

    Wir prüfen iMSys, Energiemanagement, Tarif und die Voraussetzungen nach § 14a EnWG.

  4. Partner und Marktprozesse koordinieren

    Den Einbau des intelligenten Messsystems können wir über einen spezialisierten Partner organisieren.

  5. System installieren und einrichten

    Komponenten und gewünschte Prioritäten werden eingerichtet.

  6. Einweisung

    Du erhältst eine verständliche Einführung in die wichtigsten Funktionen.

Leistungsumfang

Ein Gesamtkonzept statt einzelner Bausteine.

Wir denken die Komponenten von Anfang an zusammen – von der Erzeugung bis zur Steuerung.

  • Photovoltaikanlage
  • Batteriespeicher
  • Wallbox
  • Wärmepumpe als steuerbarer Verbraucher
  • Kompatibler Heizstab als ergänzender Überschussverbraucher
  • PV-Überschussladen
  • Energiemanagement
  • intelligentes Messsystem über Partner
  • dynamischer Stromtarif
  • intelligente Speichersteuerung
  • Prüfung der technischen §14a-Voraussetzungen
  • Lastmanagement
  • Visualisierung der Energieflüsse

Welche Leistungen und Funktionen im konkreten Projekt umgesetzt werden können, hängt von der vorhandenen beziehungsweise ausgewählten Technik und den zuständigen Marktpartnern ab.

Weiterführende Themen

Passt gut dazu.

Wenn du tiefer einsteigen möchtest, findest du hier die nächsten sinnvollen Schritte.

Neue PV-Anlage

Individuell geplante Photovoltaikanlage als Grundlage des Energiesystems.

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Speichernachrüstung

Bestehende Anlage sinnvoll um einen Batteriespeicher ergänzen.

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Rechner

Größenordnungen für Anlage, Speicher und Verbrauch einschätzen.

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PV-Wissen

Verständlich aufbereitete Grundlagen rund um Photovoltaik und Energie.

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Vorteile

Warum sich intelligente Energie lohnt

Vier Gründe, warum das Zusammenspiel der Komponenten mehr bringt als die Summe der Einzelteile.

Mehr Eigenverbrauch

Nutze möglichst viel deines selbst erzeugten Stroms.

Geringere laufende Stromkosten

Durch intelligentes Zusammenspiel können Eigenverbrauch und günstige Tarifzeiten besser genutzt werden.

Mehr Komfort

Viele Abläufe können automatisch erfolgen.

Zukunftssicher

Das Energiesystem lässt sich flexibel erweitern.

Dein Projekt

Mach mehr aus deiner Energie.

Erzähl uns kurz, was du vorhast. Wir schauen uns deine Angaben an und melden uns für die nächsten Schritte bei dir.

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